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Einstein, Maya, Ute und Andreas mit Snorre auf Tour

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Namensfindung

Unser alter Murphy hat seinen Namen eigentlich bekommen, weil der Weg zu uns sehr holprig war und man im Grunde sagen konnte, das irgendwie alles schief gegangen ist, was nur schief gehen konnte.

Unser “Neuer” Codename Murphy2, soll aber eben nicht Murphy2 heißen. So haben wir in unserer WhatsApp-Gruppe (Familie & Freunde) mal einen Aufruf gestartet, ein paar Vorschläge zu liefern. Da wir bekennende Skandinavien-Fans sind (insbesondere Norwegen), sollte der Name schon etwas Nordisches haben und sollte dabei nicht irgendein Produktnamen von einem Wohnmobilhersteller sein.

Da waren schon skurrile Vorschläge dabei :D
Husky, Hägar, Eyjafjallajökull, annað heimili (Zweitwohnsitz), Wicki, Odin, Karlson, Kulling (starker Wind)….

Letztlich haben wir eine eine kleine Ableitung vom englischen snore = Schnarchen genommen, da es in den Wicki-Filmen auch einen Snorre gab.
Nun wird unser neues Wohnmobil Snorre getauft.

Wir freuen uns schon wie Bolle auf das neue Gefährt. Leider sind wir in 2017 beruflich mit Großprojekten beschäftigt, so dass wir keine Reisen unternehmen können. Einer der Gründe, warum wir dieses Jahr für den Verkauf von Murphy angegangen sind und im späten Herbst 2016 ein neues Fahrzeug bestellt haben – die Lieferzeiten sind ja zum Teil abartig.

Good bye Murphy

Heute haben wir unseren Murphy (Pössl Roadcruiser) seinen neuen Eigentümern übergeben und nun fährt er hoffentlich mit Ihnen viele schöne neue Touren.

Wir haben 58.200 Km in den letzten knapp 4 Jahren mit der treuen Seele hinter uns gebracht. Auf seiner Jungfernfahrt hat er uns gleich zu den Lofoten und zurück gebracht.

Für uns beginnt nun das Warten, bis sein Nachfolger eintrifft.

Schottland 2016-05

Seit ca. 2 Jahren wollen wir schon nach Schottland, jedoch sind uns immer wieder Dinge dazwischen gekommen, so dass die Reiseplanung/-vorbereitung nicht durchgeführt werden konnte.
Im November/Dezember 2015 haben wir aber nun endlich mit der Planung beginnen können und haben auf den Start der Reise hingearbeitet.

Wer unsere Reiseberichte gelesen hat, weiß, dass wir eher in Skandinavien und dort voranging in Norwegen unterwegs sind. Daher wollten wir versuchen, möglichst unvoreingenommen die Reise anzutreten – auch wenn uns Andere schon gewarnt haben, dass wir nach Norwegen von Schottland nicht enttäuscht sein sollen.

Der Mai oder der September soll vom Wetter her die besseren Monate in Schottland sein und der Mai mit weniger Midges (kleine fiese Stechmücken) und so planen wir dann auch unsere Reise.
Einige Wochen im Voraus haben wir auch den Zug durch den Eurotunnel gebucht und somit stand dem Start nichts mehr im Wege.

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