Von der sächsischen Schweiz, dem Elbsandsteingebirge und einigem mehr hatten wir schon einiges gehört. Ich bin als kleines Kind schon einmal dort gewesen, als wir noch Bekannte in der DDR in Dresden besucht hatten.
Ausnahmsweise mal ohne irgendeinen Plan sind wir für eine Woche aufgebrochen, getreu dem Motto: Der Weg ist das Ziel, und da wo es schön ist, fühlen wir uns zuhause.

Freitag
P1050496.JPGNach der Arbeit war unser erstes Etappenziel Magdeburg, weil wir uns am nächsten Morgen zum Frühstück bei Bekannten eingeladen hatten :) .
Abends erreichten wir Magdeburg und haben uns auf dem Stellplatz direkt an der Elbe für 8 € (Preis gilt für max. 3 Nächte) für die Nacht eingerichtet.

Samstag
Nach einem üppigen Frühstück erhielten wir noch eine persönliche Stadtführung. So konnten wir gleich ein paar Kalorien wieder verbrennen.

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Gestern fuhren wir aus dem Norden in die Stadt und selbst die Einheimischen gestanden, dass das nicht die schönste Seite der Stadt ist. Plattenbauten, die gefühlt bis zum Himmel ragen. Aber dank der Führung durften wir auch die schönen Seiten der Stadt kennenlernen. Gegen späten Mittag brachen wir auf, um noch ein Stück der Strecke zur sächsischen Schweiz zu schaffen. Unser Ziel: die Straußenfarm – Schlüterhof.
IMG_1380.JPGHier durften wir dank Landvergnügen eine Nacht kostenfrei stehen. Das Betreiberpaar hat uns gleich herzlichst aufgenommen und wir haben unser Quartier im Garten bezogen. Wir konnten hier im Grünen noch ein paar Sonnenstrahlen ergattern, bis es dann zur Nacht Regen gegeben hatte und es etwas stürmisch wurde. Aber wir standen durch den Stall und die Hecke relativ gut geschützt.

Sonntag
P1050525.JPGAm nächsten Morgen durften wir dann mit zu den Straußen und während wir uns an die Tiere herangetastet haben, erfuhren wir noch allerlei zu Tieren und Haltung. :)
Im Gehege lag noch ein frisch gelegtes Straußenei – schon spannend, so etwas in Natura zu sehen :) P1050523.JPG

Weiter ging es zu unserem eigentlichen Ziel – der sächsischen Schweiz. An Dresden vorbei (wir haben mal ein Stück Autobahn genommen) machten wir einen kurzen Zwischenstopp in Pirna, wo wir uns in der Touristeninfo mit Broschüren eingedeckt hatten. Pirna selbst wäre sicherlich noch mal einen Ausflug wert, doch ist es hier mit dem Parken sehr schwer – wie in der ganzen Region, wie wir später immer wieder feststellen mussten.
IMG_2763Mit Flyer und Broschüren im Gepäck steuerten wir unseren Stellplatz in Struppen an. Von hier aus kann man die beiden Bärenfelsen und die Festung Königstein sehen, welche vor allem bei Nacht durch die Beleuchtung nett anzusehen ist. Wir müssen an dieser Stelle mal ein bisschen Werbung für diesen Platz machen, welcher ein tolles Preisleistungsverhältnis hat, das wir bei anderen Übernachtungsmöglichkeiten in der Region absolut vermisst haben. Wie sicherlich bekannt ist, sind wir der Natur sehr verbunden und stehen auch gerne mal frei und achten dabei darauf, den Platz auch so zu hinterlassen, wie wir diesen vorgefunden haben. In dieser Region wird man aber gezwungen, auf Campingplätzen oder Stellplätzen wie diesem zu stehen. Die meisten reinen Stellplätze ohne jeglichen Komfort (also nur eine Fläche) kosten bereits mindestens 10 € und man steht oft direkt neben der Bahntrasse im Tal. Gut, es mag Menschen geben, die darauf stehen – wir nicht. Auch wenn in Struppen pro Nacht 14 € aufgerufen werden, haben wir dennoch eine VE-Station und die Möglichkeit, die sehr sauberen Duschen in den Containern zu benutzen. Auf Campingplätzen mit annähernd ähnlicher Ausstattung sollten wir schon über 20 € berappen. Hinzu kommt, dass diverse Parkplätze (auch Waldparkplätze) mit Parkautomaten versehen sind, und häufig sind diese dann auch nur für PKW, so dass wir Reisenden gar keine Chance haben, die Natur der Region zu erkunden. Hier blieb uns einzig ein Platz wie dieser, von dem man viele Sehenswürdigkeiten der Region mit dem Fahrrad erkunden kann bzw. muss. Hier sollte sich das Land Sachsen echt mal Gedanken machen. Wir fühlten uns fast so, als würden wir mit unseren Gebühren zusätzlich zum Soli einen weiteren Beitrag zum Aufbau Ost beitragen.

Aber zurück zur Reise :) – wir haben ja einen tollen, bezahlbaren Stellplatz, auf dem wir willkommen sind. Dank kostenfreiem WLAN hatten wir noch ein bisschen unsere Reiseplanung konkretisiert und so fiel die Entscheidung nicht schwer, hier zwei Nächte zu verbringen.

Montag
P1050527.JPGIMG_4126Nach einem ausgiebigen Frühstück (Brötchenservice am Platz sei dank) machten wir uns auf, die Festung Königstein zu besichtigen. Nach einem leicht anstrengenden Aufstieg standen wir vor den Toren der beeindruckenden Festung. Wir entschlossen uns, die Festung von außen zu besichtigen und zu umrunden.

Am Nachmittag trafen wir wieder am Stellplatz ein und gingen nach einem kleinem Mittagsschläfchen noch runter in den Ort. Leider konnten wir den Fleischer, von dem wir gelesen hatten, nicht direkt finden. Regen zog auf und wir verbrachten den Rest des Tages mit ein paar Gesellschaftsspielen im Wohni.

Dienstag
Wir packten unsere sieben Sachen und nutzten noch die Annehmlichkeit der VE-Station, um uns fit für die nächsten Tage zu machen. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt noch keinen blassen Dunst, dass es Schwierigkeiten geben könnte, einen möglichst günstigen bzw. überhaupt einen Übernachtungsplatz zu finden.
P1050538.JPGSo fuhren wir zunächst auf die andere Elbseite zur Bastei und erlebten erstmal den Erfindungsreichtum der Sachsen, dem Touristen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Auf einem vorgelagerten Parkplatz wunderten wir uns schon über die Preistafel des Park&Ride-Parkplatzes. Der Zubringerbus (3 km Strecke) wäre ebenfalls kostenpflichtig gewesen.
Auf dem Hauptparkplatz an der Bastei mussten wir erstmal schlucken. 11 € für ein Wohnmobil bzw. wurden wir mit einem Reisebus vom Preis her gleichgestellt, obwohl wir nur die Parkflächen der PKW nutzen durften. Ein PKW hingegen wurde nur mit 4 € ausgewiesen! Egal – wir hatten Urlaub.  Eigentlich eine blöde Einstellung, da hoffen die ja nur drauf. So fuhren wir an die Schranke zum Parkplatz, suchten uns einen Parkplatz am hinteren Ende und packten unsere Ausrüstung, Kamera und Getränke – die sollten nicht einen Cent mehr bekommen als notwendig. ;)

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Wir reihten uns in den Strom der Menschenmassen ein, welche an den Touristenfängern (Souvenirshops, Fressbuden, …) vorbeizogen. So erreichten wir zunächst eine Aussichtplattform, von der aus ein wunderschöner Blick auf das Elbtal gewährt wurde. Danach ging es ein paar Stufen hinab und wir standen auf der aus Medien bekannten Brücke. Schon spannend, hier auf den Spuren der Vergangenheit. Am Ende der Brücke hätten wir noch für 2 € einen 15 minütigen Rundgang durch die alte Felsenburg machen können, aber den Bereich kann man auch von einem anderen Punkt aus (mit Hilfe eines Teleobjektivs) gut einsehen. :) Oder man macht mal über den nicht allzu hohen Zaun ein paar Fotos ;) . Von der Burg selbst ist eh nicht mehr viel übrig.
Wir gingen zurück und am Parkplatz vorbei. Die 3 Stunden, welche wir für den o.g. Preis stehen durften, waren ja noch nicht um, und wir gingen auf die andere Seite des Tals. Leider stand die Sonne hier so ungünstig, dass man komplett gegen die Sonne fotografierte, aber dennoch ein nettes Panorama.

Wieder bei Murphy angekommen, gab es noch einen kleinen Snack, bevor wir uns wieder auf den Weg machten. Am Parkautomaten die große Überraschung :) wir waren wohl zu niedrig für die Lichtschranke an der Einfahrt und mussten nur den PKW-Preis bezahlen – man muss auch mal Glück im Leben haben :D .
P1050549.JPGSo machten wir uns zum Kirnitzschtal auf, wo wir nach einem Übernachtungsplatz Ausschau hielten. Eigentlich wollten wir auch noch ein bisschen wandern, doch auf jedem Waldparkplatz ein Parkautomat. 4 €, um ein bisschen die Gegend und die Natur zu erkunden, empfanden und empfinden wir auch heute noch als reine Abzocke. Es gibt viele andere schöne Ecken in Deutschland, wo man auf einem Waldparkplatz KEINE Gebühren entrichten muss. Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, Wald ist fast überall gleich hübsch und dann gucke ich mir den Wald dort an, wo er auch kostenfrei angesehen werden kann.

Wir hatten von einem Stellplatz an einem “Panorama”-Hotel gelesen, wo wir 15 € für die Nacht am Lilienstein bezahlen sollten. So fuhren wir wieder aus dem Tal und hoch zum Lilienstein. Am Hotel angekommen, empfing uns eine Baustelle, welche direkt an der Einfahrt zum Parkplatz entlang und am Stellplatz vorbei ins Tal führte. Noch hatten wir uns dabei nichts gedacht. Wir zirkelten unseren Murphy über die schmale Metallplatte, welche über dem Baugraben lag, auf den Parkplatz und rollten auf den etwas tiefer gelegenen Stellplatz für Wohn-/Reisemobile. Als wir das Hotel durch den hinteren Restauranteingang betreten wollten, fing uns ein netter Herr ab und zeigte uns – mit den Worten “hier können Sie sich anmelden” den Weg zur Rezeption. Der erste kleine Dämpfer – 15 € wären es bis 30.3. gewesen ab 1.4. waren es dann 20 €. Da mussten wir echt erstmal schlucken. Aber es war schon spät und ich hatte in diesem Moment auch keine Lust mehr noch weit zu fahren, bis wir einen kostenfreien Waldparkplatz finden würden. Aber es sei ja immerhin auch Strom und Frischwasser im Preis inkl. SUUUUPEEER
Als wir während der Anmeldung fragten, ob der Besuch des Restaurants evtl. angerechnet würde – so kennen wir es von Landgasthöfen – war die Chefin sogar fast ein bisschen eingeschnappt… Das wäre der Übernachtungspreis und wir hätten dafür doch ein super tolles Panorama. Die Frau war wohl noch nie in Norwegen :D – da hat man ganze viele tolle Panoramen.
Wir kochen dann doch lieber selbst, nachdem wir auch die ganzen Zusatzstoffvermerke auf der Speisekarte gesehen haben (wir gucken zu viele Kochsendungen) :D .

Mittwoch
7 Uhr – Baulärm. Wir wurden unsanft von Baufahrzeugen (Bagger) geweckt, schön (ironisch). Da hätte die Hotelchefin gerne was sagen oder vielleicht sogar einen Rabatt anbieten können. Die Frau war eh unmöglich, keine Tipps, was wir hier auf der Ecke noch unternehmen können etc. Diese Informationen hatte uns dann wenigstens der Herr gegeben. Er meinte auch, als wir nach einer Entsorgungsmöglichkeit unserer chemiefreien Toilette fragten, dass die Chefin dafür gut möglich noch 3 € haben will. Wir lehnten dann dankend ab. In anderen Stellplatzführern hatten wir später von anderen gelesen, die hier abkassiert wurden. Hier hatten wir gelesen, dass man es auch tunlichst vermeiden sollte, auch nur 5 Minuten Mittags mit der Abreise zu überziehen. Andernfalls wurden hier schon mehrfach die 20 € erneut eingefordert.
IMG_4202.JPGMit diesen Informationen im Gepäck brachen wir direkt nach dem Frühstück zum Lilienstein auf – wir waren ja dank der Baustelle schon früh wach. Der nette Herr von gestern hatte uns erzählt, dass man nur 30 Minuten für den Aufstieg benötigen würde. Solche Angaben kannten wir ja schon von früheren Touren und wir hatten dann doch meist länger gebraucht.
IMG_4206.JPGDie Zeitangabe erwies sich dann doch als korrekt, da auch wir nach 35 Minuten den kurzen und knackigen Aufstieg hinter uns gebracht hatten. Von hier oben hat man bei gutem Wetter einen tollen 360° Blick auf die Region.

Um 11:30 Uhr erreichten wir dann wieder unseren Murphy und packten zusammen. Die Bauarbeiter hatten in der Zwischenzeit den Graben weitestgehend zugeschüttet, so dass wir dieses Mal ohne Zirkeln den Hof “schnellen Fußes” verlassen konnten. Wir entschieden uns auch dafür, die sächsische Schweiz gänzlich zu verlassen, da wir diese Art der touristischen Gastfreundlichkeit nicht weiter ertragen wollten, und zudem war die Landschaft auch noch im Winterschlaf.

So zog es uns fast direkt nach Norden, wo wir schon bald die Spreewaldregion erreichten. Dank unserem Stellplatzführer Landvergnügen fanden wir dann auch P1050561.JPGeinen Biobauernhof, wo wir uns schon den Vorabend angemeldet hatten. Kostenfrei und in der Natur (Garten). Ein super nettes Betreiberpaar empfing uns wieder und wir parkten unseren Murphy neben einem Baumhaus im Garten mit Blick auf eine Pferdekoppel. Hühner und Kaninchen liefen frei im Garten herum – herrlich. So packten wir den Grill aus und genossen bei Sonnenschein und etwas Wind unser Abendbrot.
Ein Spaziergang durch einen Park und zu den Ställen des Betreiberpaares sollte unseren Tag abschließen und wir organisierten uns dann noch frische Eier für das kommende Frühstück.

Donnerstag
Am Abend zuvor hatten wir uns noch mit den Betreibern abgestimmt und wollten in den Ställen beim Melken der Schafe zugucken und auch die Wollschweine wollten wir uns noch anschauen. Aber als wir gerade um kurz nach 9 losziehen wollten, kamen uns schon alle entgegen :S – hätten wir doch noch früher aufstehen sollen oder schneller frühstücken :D . Aber man erzählte uns, dass noch jemand drüben sei und wir gerne noch in die Ställe gehen könnten.
P1050589.JPGP1050582.JPGGesagt, getan :) – Bei den Ställen angekommen, begrüßte uns gleich der Hofhund. Nach der Kontrolle durften wir dann auch eintreten. Auf einmal schoss eine Gruppe freilaufender Ferkel um die Stallecke und alle machten eine Vollbremsung – FREMDE – und krachten dabei gegenseitig ineinander. :D
Bis die ersten vor Neugierde nicht mehr konnten uns sich an uns herantrauten.
Mittels Landvergnügen, so die Betreiber, möchte die Möglichkeit nutzen, den Besuchern das Verständnis für Biohöfe näherzubringen. Das ist schon etwas anderes, wenn die Tiere sich so frei bewegen können. Die älteren Tiere sind dann zwar doch eingezäunt, jedoch nicht so eng, wie ich es bei anderen Bauern schon gesehen habe. Hier hat eine Muttersau fast 20 m² für sich und ihre Ferkel alleine und die können – bis zu einer gewissen Größe – unter dem Zaun hindurch und sich frei bewegen – echt toll :) .

Wir packten dann gegen Mittag zusammen und hatten uns noch ein paar sightseeing-Tipps für die nähere Umgebung geholt, welche wir dann noch abgefahren sind.
IMG_2781Zum Nachmittag hin fiel uns ein, dass meine Eltern ja auch schon einmal im Spreewald ein paar Tage verbracht hatten und der Stellplatz in Groß Wasserburg neben dem günstigen Preis von 8 € auch noch alle weiteren Annehmlichkeiten wie VE-Station und Duschen bot. Kurzerhand kündigten uns, wie gewünscht, bei der Gemeinde an und suchten uns ein Plätzchen. Rad- und Kanutouren, welche man hier wunderbar beginnen kann, werden uns vielleicht nochmal auf einen Kurztrip hierher ziehen. Hier sieht man die Bedürfnisse des mobilen Touristen und hat ein entsprechendes Angebot – die sächsische Schweiz könnte sich ein Beispiel nehmen ;) .
So klang auch der Donnerstag bei schönem Wetter, nach einer kurzen Radtour zum Edeka im Nachbardorf, aus.

Freitag
Dieser Tag fing nach dem Frühstück damit an, dass wir ein paar Kilometer schaffen mussten, um wieder etwas näher an die heimischen Gefilde zu kommen. Noch waren wir hin- und hergerissen, ob wir schon direkt nach Hause fahren oder noch einen oder zwei Zwischenstopps einlegen sollten.
Wir haben schon einige Male überlegt, wenn unser Einstein mal nicht mehr ist, was wir danach für einen Hund haben wollen – wieder einen Goldie oder etwas anderes. Von unserer Hundeschule hatten wir mal den Tipp bekommen, dass ein ELO für uns etwas sein könnte. Dieser wäre etwas kleiner als unser Golden Retriever, aber vom Wesen her ähnlich.
Ute hatte sich auch schon einmal in einem ELO-Forum angemeldet und ihr fiel jemand auf unserer Strecke ein. So fragten wir einmal nach, ob wir zusammen einen Spaziergang machen könnten, um auf diesem Wege diese Rasse mal kennenzulernen. Und so trafen wir uns und sind eine schöne Runde mit vier tobenden Hunden gegangen.
P1050601.JPGZum Abend hin haben wir uns dann im Gourmethof einquartiert. Dank der Tobestunde war unser Einstein knülle und wir konnten ihn ruhigen Gewissens im Wohni lassen und sind mal was essen gegangen. Sehr sehr lecker, Fleisch vom eigenen Biohof und das auch noch zu moderaten Preisen. So macht Essengehen Spaß.
Danach noch ein kleiner Verdauungsspaziergang und der Tag fand damit sein Ende – glücklich, zufrieden, vollgefressen, schlafen :)

Samstag
WarenNach dem Frühstück entschieden wir uns für die Heimreise. Jedoch wollten wir noch einen kleinen Zwischenstopp in Waren (Müritz) einlegen, um dort einen der vielen Rundwege mit dem Rad abzufahren.
So radelten wir noch um eine Sumpflandschaft südlich von Waren und brachen dann die endgültige Heimreise an.

 

Hier noch das Video mit vielen weiteren Bilder und Filmsequenzen unserer Tour: