Die Nacht auf dem Schotterplatz war erholsam und wir wurden nicht gestört. Nur der Regen in der Nacht und am Morgen war wieder etwas unschön.
Gut gestärkt sind wir dann gegen 9 Uhr aufgebrochen.

Eigentlich wollten wir kurz vor Ljungby noch einen Elchpark besuchen, aber angesichts des strömenden Regens haben wir das auf den nächsten Urlaub verlegt. Zum Glück haben wir ja gestern noch Elche in freier Wildbahn gesehen.

Dänemärk durchquerten wir mit Sturm und teils Starkregen, auf den Brücken hat es schon ganz schön am Auto gerüttelt.

Mit mehreren Pipipausen und einem letzten kurzen Tankstop in Flensburg/Handewitt (Reserveleuchte ist 2 km davor angesprungen) erreichten wir mit unserer Mobilie unsere Im-mobilie gegen 19 Uhr.

Nun wollten wir nach 18 Tagen endlich wieder einmal in Ruhe und ohne Badelatschen SCHÖN duschen und wat is – unsere Heizung ist kaputt (Techniker ist schon bestellt). Also kein Warmwasser im Haus und somit haben wir die Heizung im Wohni angeschmissen und Murphys Dusche genutzt ;).

Tja, was sollen wir sagen. 7.130 km liegen hinter uns, Murphy hat sich als sehr treue Seele erwiesen, obwohl er reichlich einstecken musste. Alle Reisenden sind nun hundemüde und beenden damit die Berichterstattung des Lofotenurlaubes an dieser Stelle.
Die kommenden Tage werden wir die Bilder und Videos überarbeiten, die Webseite entsprechend anpassen, ein Fotobuch beginnen und einen „kleinen“ Reisefilm (wie letztes Jahr) vorbereiten.
Ihr dürft gespannt sein.

Wir hoffen, Ihr hattet ein wenig Spaß mit unseren Bericht.

P.S.: Die Planung einer neuen Tour beginnt in Kürze.